Olga Dubowskaja

Die in Weißrussland geborene und in Hamburg lebende Musikerin Olga Dubowskaja begann ihre Künstlerlaufband mit frühen nationalen und internationalen Wettbewerbserfolgen, denen eine rege Konzerttätigkeit folgte. Sie schloss ihre pädagogische und künstlerische (Fach Domra) Ausbildungen, sowie die Ausbildung als Dirigentin mit Auszeichnung an der Musikhochschule Minsk (Weißrussland) ab. Danach folgte ein Studium am Hamburger Konservatorium (Diplom Musiklehrerin, Fach Mandoline bei Steffen Trekel) mit der Zusatzqualifikation im Fach Elementare Musikpädagogik. Zurzeit macht sie eine künstlerische Ausbildung (Fach Barockmandoline/Mandoline) an der Hochschule für Musik Köln, Standort Wuppertal bei der renommierten Mandolinistin Caterina Lichtenberg. Ihre wichtigsten Lehrer waren Prof. Nikolai Maretzki (Weißrussland, Domra), Prof. mit Auszeihnung „People´s Artist of Russia“ Alexander Tsygankow (Russland, Domra) und Prof. Marga Wilden-Hüsgen (Barockmandoline/Mandoline). Olga Dubowskaja spielte als Solistin mit dem weißrussischen staatlichen Orchester und den Ensembles „Talaka“ und „Skomorohi“ (Russland). Doch größter Teil ihrer künstlerischen Aktivitäten liegt, durch die Spezifik der Instrumente, im Bereich der Kammermusik. Sie ist Mitglied der Konzertstiftung „LiveMusikNow“. Konzertreisen mit dem litauischen Staatsballett und dem Philarmonie Orchester unter Leitung des weltbekannten Cellisten und Dirigenten Mstislaw Rostropowitsch führten sie zu Festivals nach Litauen, Deutschland und Slowenien. Neben ihrer Konzerttätigkeit wirkt Olga Dubowskaja als Mandolinenpädagogin, Dirigentin (Leitung des Sächsischen LJZO) und Lehrerin für Musikalische Früheerziehung. Sie gibt Meisterkurse und wird als Jury-Mitglied des nationalen Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ eingeladen.

Auszeichnungen

2000 – Stipendiatin der Präsidentenstiftung „Junge Talente des Weißrusslands“
2001-2005 – Stipendiatin der Katharina und Gerhard Hoffmann Stiftung.

CD-Einspielungen

„Guitarolino“, Hamburg 2001, Mandoline-Solo
„Mandolinen-Konzerte, Schweinfurt, 2002 (Konzert für Mandoline und Streicher von J. Dawes).

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